Was beeinflusst den Score?
Die Schufa hütet ihre genaue Formel wie ein Staatsgeheimnis. Aber aus
Erfahrung wissen wir, welche Faktoren den Score nach unten ziehen:
- Zahlungsstörungen: Nicht bezahlte Rechnungen oder Mahnbescheide
sind das Worst-Case-Szenario.
- Viele Kleinkredite: Wer 3 Handys und 2 Fernseher finanziert,
gilt als risikofreudig.
- Häufige Umzüge: Eine stabile Wohnsituation wird positiv
bewertet.
- Zu viele Konten & Karten: Wer 5 Girokonten und 4 Kreditkarten
hat, verliert oft Punkte.
💡 Tipp: Kostenlose Selbstauskunft
Du hast das Recht, einmal pro Jahr eine kostenlose Datenkopie bei der
Schufa anzufordern (nach Art. 15 DSGVO). Nutze das, um falsche
Einträge zu finden und löschen zu lassen!
Score verbessern – so geht's
1. Kündige Unnötiges: Alte Girokonten und Kreditkarten,
die du nicht nutzt, sollten weg.
2. Rechnungen pünktlich zahlen: Zuverlässigkeit ist das
A und O.
3. Kredit-Anfragen: Wenn du Kredite vergleichst, achte
darauf, dass die Bank eine "Konditionsanfrage" (Schufa-neutral) und keine
"Kreditanfrage" stellt. Bei unserem Vergleichsrechner ist das automatisch
der Fall.
Kredit trotz schlechtem Score?
Es gibt Banken, die nicht nur auf den Score schauen. Vergleiche jetzt Angebote für schwierige Fälle.
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